Leserpost

Leuchtende Augen beim Vorstand

„Weihnachtliche Geschenketipps …“, Fundraiser-Magazin 6/2011

Danke für die Weihnachtsgeschenketipps aus Ihrer Redaktion. Ich habe sowohl ein Geschenk-Abo als auch (wie empfohlen) für unseren Vorstand das Buch „Fundraising -Grundlagen“ auf den Gaben-Schreib-Tisch gelegt. Und tatsächlich: Es gab leuchtende Augen als Dank!

Annuschka Blier , Colditz

Live dabei

„Weltgrößtes Blindenzeichen …“, Fundraiser-Magazin 6/2011, Seite 28

Ich habe mich sehr gefreut, in der letzten Ausgabe des Fundraiser-Magazins einen ausführlichen Artikel über die Aktion „blindenzeichen.at“ zu lesen. Denn ich war selber an diesem Tag in Wien unterwegs und habe live miterlebt, wie das riesige Plakat mit dem größten Blindenzeichen der Welt am Stephansdom angebracht wurde. Jetzt weiß ich endlich auch, was hinter der Aktion steckte.

Silke Hagedorn, München

Das Lehrerhasserbuch für NGOs

„Loipfingers letzter Kreuzzug“, Fundraiser-Magazin 6/2011, Seite 68

Danke für die kritische Rezension des Buches „Die Spendenmafia“. Ich frage mich allerdings, muss man einem solchen „Werk“ in einem Fachmagazin – noch dazu im Fundraiser – eine Plattform bieten?! Diese Polemik erinnert mich an das „Lehrerhasserbuch“, in dem eine frustrierte Mutter mit dem gesamten Bildungssystem abrechnet, auf der Basis weniger ihr bekannter Pädagogen. Schwarze Schafe gibt es zweifellos hier wie dort. Trotzdem finde ich, darf man nicht einen ganzen Berufszweig anfeinden, noch dazu einen, der ohne viel uneigennütziges und ehrenamtliches Engagement gar nicht existieren würde.

Kornelius Frey, Bonn


Ich gebe zu, dass das Buch spannend zu lesen ist. Doch wenn man, wie ich, Kenntnisse der Fundraising-Branche besitzt, sucht man nach Lösungen. Diese sieht Loipfinger in der staatlichen Kontrolle. Hier sage ich: Nein! Wir alle müssen für mehr Transparenz sorgen, und diese auch konsequent einfordern. Nur dann lässt sich der Missbrauch, den einige Organisationen leider betreiben, eindämmen.

Sigrun Schärer-Dux, Weimar


Unzählige Unterstellungen, schlecht bewiesene angebliche Fakten und ein Vokabular, dass in die Bild-Zeitung passt oder zu RTL und SAT1. „Schmutzige Geschäfte mit unserem Mitleid“. Solche Titel zielen doch nur auf eins ab: die blanke Verkaufe. Echter Verbraucherschutz und seriöser Journalismus hat so was nicht nötig! Die Glaubwürdigkeit dieses Buches ist für mich genauso „zweifelhaft“ wie die kritisierten „Hilfsorganisationen, die Profit abzweigen“. Profit zweigen hier in allererster Linie der Verlag und der Autor ab.

B. Gehrlich

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